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Bioresonanz - Die Medizin der Zukunft

Was bedeutet Bioresonanz?

Die Bioresonanztherapie existiert mittlerweile seit über 30 Jahren. Zu Beginn wurde sie nur im Humanbereich eingesetzt. 

Den Durchbruch in der Humanmedizin brachte die sehr erfolgreiche Allergietherapie. Aber auch bei vielen anderen chronischen Leiden findet die Bioresonanztherapie Anwendung.

Inzwischen wird die Methode auch in der Veterinärmedizin eingesetzt.

Die Medizin, die wir alle von Klein auf kennen, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten enorm entwickelt. Sie leistet Großartiges und ist nicht wegzudenken. Ehemals tödlich verlaufende Erkrankungen, die mangels geeigneter Antibiotika nur schwer beeinflußbar waren und demzufolge eine hohe Todesrate zur Folge hatten, sind Heute in wenigen Wochen "gegessen". Impfstoffe schützen uns und unsere vierbeinigen Mitbewohner vor heimtückischen Seuchen. Organe, die ihren Dienst endgültig versagen, können durch maschinelle Eingriffe ersetzt, oder gar komplett ausgetauscht werden. Eine Medizin, auf die die Menschheit durchaus stolz sein kann und auf die wir nicht verzichten können und mögen.

Und dennoch stößt sie augenscheinlich an ihre Grenzen:

Wer kennt das Problem nicht: Der Hund, oder die Katze kratzt sich wund. Immer und immer wieder. Alle üblichen Untersuchungen haben zu keinem konkreten Ergebnis geführt. Es wurden keine Ektoparasiten gefunden, kein Hautpilz, keine Hautmilben, die Fütterung wurde berücksichtigt, das Umfeld des Tieres beleuchtet. Schließlich wurde Blut abgenommen und schulmedizinisch auf Immunglobuline untersucht. Doch außer einer gewissen Reaktion auf z.B. Hausstaubmilben wurde nichts Greifbares nachgewiesen. Z.T. braucht es konkrete Allergieauslöser noch nicht einmal. Das Immunsystem spielt verrückt, völlig ohne greifbaren Grund und ohne konkreten Auslöser. Begriffe, wie Autoimmunerkrankung, oder atopische Dermatitis kommen ins Spiel.

Das Tier kratzt weiter, fügt sich üble Hautwunden zu und treibt sie mit diesem Verhalten schier in den Wahnsinn. Auf Ihren Nachdruck hin versucht der Tierarzt nun dem Patienten zu helfen und das Problem möglichst schnell abzustellen. Womit? Natürlich mit den "Waffen", die uns unsere westliche Schulmedizin zur Verfügung stellt, nämlich Kortisone und andere immunsuppressiv wirkende Substanzen. Ein Segen in vielen Fällen, daß wir diese Medikamente zur Verfügung haben! Schnell ist Erleichterung geschaffen. Die schlimmen Symptome klingen erst eimal ab und wir wir haben Zeit zum Durchatmen. Der Nachtschlaf ist wieder gesichert und wir haben Zeit gewonnen. 

Doch der schöne Schein trügt! Schon nach relativ kurzer Zeit ist die Wirkung nicht mehr so gut. Die Abstände, in denen die Präparate gegeben werden müssen,werden immer kürzer, die Dosierungen immer höher. Unschöne Nebenwirkungen machen sich so langsam bemerkbar, wie z.B. Gewichtszunahme, vermehrter Durst und aufgeschwemmtes Aussehen.

Wir werden mit diesen diese Fällen in der Praxis praktisch täglich konfrontiert, mit offensichtlich steigender Tendenz. Da weder die bisherigen Nachweisverfahren für die Grundursache überzeugen konnten, noch die schulmedizinischen Therapieverfahren auf Dauer sinnvoll erschienen, mußte dringend eine alternative Ursachenforschungs- und Heilmethode gefunden werden!

Glücklicherweise nahm 2007 die Firma REGUMED aus München mit mir Kontakt auf und stellte mir in meiner Praxis ein Gerät vor, das auf Basis der Bioresonanzmethode Allergene, Störfelder, Blockaden, Umweltbelastungen analysieren und in Therapiesitzungen ausleiten kann. Nach anfänglich sehr großer Skepsis,(man ist ja schließlich von Hause aus eingefleischter Schulmediziner), ließ ich mich in unzähligen Gesprächen mit Ärzten,Tierärzten und Heilpraktikern für Zwei- und Vierbeiner, von dem großen Potential der Bicom-Bioresananzmethode überzeugen.

Bei der Bioresonanzmethode handelt es sich zusammengefaßt um ein physikalisches Therapieverfahren, eine "Anstoßmedizin", die, ähnlich wie die Homöopathie, dem Organismus dabei hilft, sich selbst zu regulieren. Die Allopathie, also unsere bekannte "Schulmedizin", stellt ein überwiegend chemisches Therapieverfahren dar, hört also auf der chemischen Ebene auf, während die Bioresonanz in die Quantenphysik einsteigt und die Zellkommunikation beleuchtet.

Homöopathie und Bioresonanz sind meiner Ansicht nach stark verwandt, mit dem Unterschied, daß die Bioresonanz wesentlich differenzierter vorgeht und außerdem eine riesige diagnostische Ergänzung darstellt! Das kann die Homöopathie nicht.

Mit Hilfe der Bioresonanz ist es also möglich, versteckte, nicht selten lange zurückliegende, Ursachen für viele Leiden aufzudecken und häufig unerklärliche Erkrankungen, wie Allergien und Autoimmunerkrankungen an der Wurzel ihrer Entstehung zu packen und den Körper davon zu befreien, statt nur die quälenden Symptome der Erkrankung zu unterdrücken.

Sprechen Sie uns doch bei Ihrem nächsten Besuch auf diese Diagnose- und Therapiemöglichkeiten an. Wir erklären Ihnen gerne mehr zu diesem Thema.

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"Das Faß läuft über" (mit freundlicher Genehmigung der Firma REGUMED) 

Wir sind für Sie da:

Telefon:
04502 / 2311
Telefax:
04502 / 777451

Ihr Hund hat offensichtlich Schmerzen beim Gehen?

Das deutet auf Gelenkprobleme hin >>>>>

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