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Mo.-Sa. 08:00 - 10:00 mit Termin
Mo.-Sa. 10:00 - 12:00 Sprechstunde

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Mo.-Fr. 16:00 - 18:00 Sprechstunde

Hausbesuche nach Vereinbarung

Schutzimpfungen

Alle Impfungen erfolgen bei uns nur nach einer gründlichen Allgemeinuntersuchung.

Hunde:

Hundewelpen werden zunächst in der 8. Woche gegen Staupe, Parvovirose, Parainfluenza, Hepatitis, Leptospirose und Tollwut erstmals geimpft.

Mit der 12. Woche erfolgt eine Auffrischung der gleichen Mehrfachimpfung.

Mit der 16. Woche kann bei hohem Infektionsdruck ggf. eine zweite Auffrischung erfolgen.(Ich persönlich halte diese 2. Auffrischung nach meiner bisherigen Erfahrung nicht für erforderlich).

Nach ungefähr 1 Jahr ist die erste jährliche Wiederholungsimpfung gegen alle oben genannten Erkrankungen fällig.

Alle weiteren Jahre kann das Schema je nach Patient individuell angepaßt werden. Es ist nicht in jedem Fall erforderlich gegen alle Erkrankungen jährlich boostern zu lassen. Die Impfstoffhersteller geben jedoch diese Empfehlung heraus. Im Falle der Tollwut reicht z.B. bei nachgewiesenem ausreichenden Atikörpertiter, (Blutuntersuchung in der Virologie), eine Auffrischung ab der 4. Impfung alle 3 Jahre. Es bleibt im Einzelfall abzuwägen, da meine Erfahrung gezeigt hat, daß Hunde sehr individuell auf die Impfstoffe ansprechen.

Obiges Schema der Grundimmunisierung,( 8. Woche, 12. Woche, ggf. 16. Woche, 1 Jahr, usw.), ist ein grob vereinfachter Kompromiss, der sich in der Praxis bewährt hat. Der Nachteil bei solchen Schemata ist natürlich immer, daß hierbei alle Einzelidividuen in eine "Impfschublade" gepackt werden. Im individuellen Fall sind ggf. Anpassungen erforderlich, machen dann jedoch wesentlich mehr einzelne Termine erforderlich, da ja die einzelnen Impfstoffe gesplittet verabreicht werden müßten, ganz zu schweigen vom Kostenfaktor.

Impfdiskussion:

Es gibt in letzter Zeit immer wieder zahlreich Fragen zu dem Für und Wider der Impfungen, ob Impfungen denn schädlich sind, ob es erforderlich ist, ein Tier jährlich impfen zu lassen, usw.. Diese Überlegungen haben durchaus ihre Berechtigung.

Die Diskussionen wurden angeregt durch Veröffentlichungen aus der Schweiz und aus den USA. Sie hinkt bloß stark, da diese Länder eine wesentlich umfangreichere Grundimmunisierung bei Welpen durchführen, als wir in Deutschland,(warum auch immer). Im Falle der Schweiz wird ein Hundewelpe z.B. 5 mal im Rahmen der Grundimmunisierung geimpft und nicht 2-(3) mal, wie in Deutschland üblich. Nach dieser Impftirade ist der Schutz natürlich schon wesentlich früher ein besserer und spätere Impfungen können dann eher mal ausgesetzt werden.

Man sollte sich ferner natürlich auch mal fragen, warum denn viele tödlich verlaufende Erkrankungen soweit zurückgedrängt wurden, daß nur noch Erkrankungsfälle auftreten, wie z.B. bei Staupe und Tollwut? Selbstverständlich doch nur deshalb, weil über viele Jahre hinweg konsequent dagegen geimpft wurde.

Es hat sich in den letzten 15 Jahren gezeigt, daß die Vorteile der Impfungen weit überwiegen. Die Gefahr, das Tier an einer tödlich verlaufenden Krankheit zu verlieren, ist ungleich höher, als die Gefahr, die Nebenwirkungen einer Impfung in sich bergen. Tollwut beispielsweise bedeutet auch Heute noch im Erkrankungsfalle den sicheren Tod! Unweigerlich! 

Im Falle der Staupe sind in letzter Zeit bei Füchsen und Dachsen wieder vermehrt Todesfälle aufgetreten. Es sollte also nach wie vor größter Wert auf eine gute Durchimpfungsrate der Hunde geachtet werden, um einen seuchenartigen Ausbruch zu vermeiden. Auch bei Staupe gibt es kaum Möglichkeiten einer Therapie. Ähnliches gilt für die HCC,(ansteckende Leberentzündung der Hunde).

Durch die Öffnung der Grenzen nach Osteuropa und einen damit verbundenen zunehmenden Import schlecht geimpfter Hunde sowie kontroverse Impfdiskussionen beteht Heute eindeutig wieder eine größere Gefahr für ein gehäuftes Auftreten zahlreicher Infektionskrankheiten.

Soziale Verantwortung, oder "Wieso Impfen? Die anderen sind doch alle geimpft!":

Der einzelne schützt nicht nur sein Tier vor einer Erkrankung, deren Bedrohung er selbst oft garnicht mehr für relevant hält. Er sorgt auch für die nötige Impfdichte in der Population. Aus epidemiologischer Sicht müssen ungefähr 70 % aller Tiere geimpft sein, damit keine Seuchen ausbrechen.

Z.Zt. gelten in Deutschland,(Stand Januar 2012), gerade mal 50 % aller Hund und gerade mal 30 % der Katzen als ausreichend geimpft!

 

 

 

 

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Ihr Hund hat offensichtlich Schmerzen beim Gehen?

Das deutet auf Gelenkprobleme hin >>>>>

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