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Mein Hund hat nach einem Zeckenbiss seit 2 Monaten ein kirschgroßen Knoten bzw. Geschwür, welches ihm aber anscheinend keine Schmerzen verursucht. Es ähnelt fast einem Tumor. Es näßt und eitert nicht, scheint ihn aber zeitweise zu jucken, da er es sich manchmal aufkratzt. Dann blutet es leicht. Der Versuch, es mit Abzesssalbe zu behandeln ist fehlgeschlagen. Um was kann es sich handeln?
Angefragt von Guest und beantwortet von Steffen Kalbfleisch am 11.04.2014 09:55 (4151 gelesen)

Vermutlich handelt es sich um Reste der Mundwerkzeuge der Zecke mit zusätzlichen bakteriellen Erregern, die der Körper des Hundes auf deisem Wege, geschafft hat, vom Blutkreislauf abzukapseln, bzw. fernzuhalten. Ggf. entfernen lassen unter Kurzzeitnarkose, dann ist Ruhe.

mit freudlichem Gruß,

Steffen Kalbfleisch

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